Für Flächen in Toplage

Fläche für Ladepark verpachten.
Dort, wo täglich viele vorbeifahren.

Stark befahrene Straße, Kundenparkplatz oder Gewerbestandort mit hoher Frequenz: Unser Projektpartner baut dort Schnellladeparks und zahlt Ihnen eine langfristige Pacht, ohne dass Sie investieren. Besonders gesucht sind Gewerbegrundstücke und Lagen in Autobahnnähe. Die Prüfung Ihrer Fläche ist kostenlos.

Kostenlos und unverbindlich

  • Kostenlos und unverbindlich
  • In 5 Werktagen wissen Sie, ob Ihre Fläche infrage kommt
  • Die Lage zählt, nicht die Größe

Ladeparks für die Energiewende

Warum werden Toplagen laufend gesucht?

Unser Projektpartner baut einen Schnellladepark nach dem anderen und sucht dafür ständig neue Standorte. Wer eine Fläche für einen Ladepark verpachten möchte, braucht deshalb vor allem eines: die richtige Lage. Ganz oben auf der Liste stehen Gewerbegrundstücke und Flächen in Autobahnnähe, gern auch als freie Restfläche neben einem bestehenden Gewerbeobjekt. Dazu zählen viel Verkehr, gute Sichtbarkeit, einfache Zufahrt und etwas in der Nähe, das die Ladezeit sinnvoll macht, etwa Einkauf oder Gastronomie. Die Größe ist zweitrangig.

Entwicklung, Finanzierung, Bau, Betrieb und Wartung übernimmt der Projektpartner. Sie stellen die Fläche, mehr nicht.

Schnellladepark mit zehn Ladesäulen unter Solardach am Rand eines Gewerbegebiets in Autobahnnähe

Bevor Sie einreichen

Passt Ihre Fläche?

Vier Punkte entscheiden, ob sich eine Prüfung lohnt.

01

Toplage mit viel Verkehr.

An einer stark befahrenen Straße, an einem Einkaufs- oder Gastronomiestandort, an der Ausfallstraße. Je mehr Fahrzeuge täglich vorbeikommen, desto interessanter.

02

Autobahnnähe ist ein Plus.

Gewerbegrundstücke und Flächen nahe einer Autobahnabfahrt oder Bundesstraße sind besonders gefragt, auch als Restfläche neben einem bestehenden Gewerbeobjekt. Ein Teil eines großen Parkplatzes reicht oft schon. Die Fläche sollte dauerhaft verfügbar sein.

03

Rund um die Uhr zugänglich.

Öffentlich erreichbar, ohne Schranke und ohne Betriebsschluss. Ein Ladepark lebt davon, dass jederzeit geladen werden kann.

04

Platz für mindestens acht Ladepunkte.

Ab rund 800 m² aufwärts, nach oben offen. Unsere Partner planen Ladeparks dieser Größenordnung; einzelne Ladepunkte setzen sie nicht um.

Alles erfüllt? Dann lohnt sich die Prüfung.

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Kostenlos und unverbindlich. In 5 Werktagen wissen Sie, ob Ihre Fläche infrage kommt.

Ihre Fläche liegt im Gewerbegebiet und hat 15 bis 25 m² übrig? Dann könnte auch ein Kleinspeicher infrage kommen. Zum Kleinspeicher

Welche Flächen passen

Was kommt infrage?

01

Kundenparkplätze und Straßenlagen.

Parkplätze von Supermärkten, Fachmärkten, Baumärkten und Gastronomie, Flächen an Haupt- und Ausfallstraßen, Gewerbestandorte nahe einer Autobahnabfahrt: Dort laden Fahrer, während sie ohnehin einkaufen, essen oder Pause machen. Der Ladepark bringt dem Standort zusätzlich Kundschaft, denn wer lädt, bleibt meist eine halbe Stunde. Den Rest prüfen wir anhand Ihrer Angaben.

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E-Ladepark mit Schnellladesäulen auf dem Parkplatz eines Gewerbestandorts an einer stark befahrenen Straße

Ladeinfrastruktur

Was trägt Ihr Standort zur Mobilitätswende bei?

Jahr für Jahr sind mehr Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs, und jedes davon muss unterwegs zuverlässig laden können. Dafür braucht es öffentliche Schnellladepunkte an den Orten, an denen Menschen ohnehin anhalten: vor dem Supermarkt, am Baumarkt, an der Gastronomie, an Ausfallstraßen und nahe der Autobahn. Genau diese Standorte fehlen noch, vor allem außerhalb der großen Städte.

Mit einem Ladepark auf Ihrer Fläche schließen Sie eine dieser Lücken. Der Projektpartner plant den Netzanschluss so, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig mit hoher Leistung laden können. Ihr Standort wird damit Teil der Ladeinfrastruktur, auf die Pendler, Lieferverkehr und Reisende täglich angewiesen sind.

Laden, wo man ohnehin hält

Schnellladen dauert meist eine halbe Stunde. Ein Ladepark an einem Ort mit Einkauf oder Gastronomie macht diese Zeit nutzbar und wird deshalb häufiger angefahren als ein Standort im Nirgendwo.

Netz entlasten statt belasten

Der Betreiber stimmt Anschlussleistung und Trafostation mit dem Netzbetreiber ab. Wo nötig, puffern Batteriespeicher die Lastspitzen, damit der Ladepark das örtliche Netz nicht überfordert.

Gewerbegebiete in Autobahnnähe

Besonders gefragt sind Standorte dort, wo eine Autobahnabfahrt direkt auf ein Gewerbegebiet mit Supermarkt, Baumarkt und anderen Geschäften trifft. Hier kommen hohe Verkehrsfrequenz, Fläche und Netzanschluss zusammen.

Kein Verkehr, den es nicht schon gibt

Ein Ladepark zieht Fahrzeuge an, die an Ihrer Straße ohnehin unterwegs sind. Sie halten dort, wo sie sonst vorbeigefahren wären.

Was bringt ein Ladepark Ihrem Standort?

Vier Dinge, die für Eigentümer zählen. Ohne dass Sie investieren.

01 Pacht über Jahre Eine vertraglich vereinbarte Pacht für eine Fläche, die bisher nur Parkplatz oder Randstreifen war.
02 Kundenfrequenz Wer lädt, bleibt meist eine halbe Stunde. Handel und Gastronomie vor Ort gewinnen Besucher, die sonst weitergefahren wären.
03 Standortaufwertung Ein moderner Schnellladepark macht einen Gewerbestandort sichtbarer und für Mieter, Kunden und Mitarbeiter attraktiver.
04 Kein Aufwand für Sie Netzanschluss, Genehmigung, Bau, Betrieb und Wartung übernimmt der Partner. Sie stellen die Fläche und unterschreiben den Vertrag.

Häufige Fragen

Die Fragen, die Sie sich gerade stellen.

Die genauen Bedingungen stehen im Pachtvertrag, den Sie vor der Unterschrift in Ruhe prüfen können. Hier die Antworten, die für Ladepark-Projekte üblich sind.

Welche Flächen kommen infrage?
Flächen in Toplage: an stark befahrenen Straßen, auf Kundenparkplätzen von Handel und Gastronomie oder an gut angebundenen Gewerbestandorten, rund um die Uhr zugänglich, besonders in Autobahnnähe. Die Lage zählt mehr als die Größe.
Wie groß wird der Ladepark?
Unsere Partner planen ab rund 800 m² und mindestens acht Ladepunkten, nach oben ist die Größe offen. Einzelne Ladepunkte oder kleine Anlagen setzen unsere Partner nicht um. Wie viele Ladepunkte auf Ihrer Fläche konkret möglich sind, plant der Projektpartner nach der Prüfung.
Bringt der Ladepark meinem Betrieb etwas?
Oft ja, allein durch die Frequenz: Wer lädt, bleibt meist eine halbe Stunde und nutzt in dieser Zeit Einkauf oder Gastronomie vor Ort. Die Pacht bekommen Sie unabhängig davon.
Bleiben Stellplätze für meine eigenen Kunden frei?
Ja. Der Ladepark belegt nur den Teil der Fläche, der im Pachtvertrag festgelegt ist, samt Platz für die Trafostation. Zufahrt und übrige Stellplätze bleiben für Ihren Betrieb und Ihre Kunden nutzbar. Welcher Bereich sich dafür eignet, klären wir gemeinsam bei der Prüfung.
Wie viel Pacht ist möglich?
Das hängt von Lage, Verkehrsfrequenz, Größe und Netzanschluss ab. Die genaue Höhe steht nach der Prüfung fest; maßgeblich ist der Pachtvertrag.
Wer zahlt Netzanschluss und Trafostation?
Der Betreiber. Ein Schnellladepark braucht einen leistungsstarken Anschluss und meist eine eigene Trafostation. Anfrage beim Netzbetreiber, Anschlusskosten, Bau und Wartung liegen beim Projektpartner. Ihre Stromversorgung und Ihr Anschluss bleiben davon unberührt.
Wie lange läuft der Pachtvertrag?
Ladeparks werden auf viele Jahre ausgelegt, weil Netzanschluss, Trafostation und Ladetechnik eine langfristige Nutzung voraussetzen. Die konkrete Laufzeit und mögliche Verlängerungsoptionen sind von Partner zu Partner unterschiedlich und stehen im Pachtvertrag. Verpachten Sie deshalb nur eine Fläche, die Sie über diesen Zeitraum entbehren können.

Fragen zu Vertrag, Verkauf oder Steuern beantworten wir in den häufigen Fragen.

Jetzt prüfen lassen

Schauen Sie nach, ob Ihre Fläche in Frage kommt.

Der Check dauert etwa drei Minuten. Kostenlos und unverbindlich.

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Hinweis zur Pacht

Auf dieser Seite werden bewusst keine Pachtbeträge genannt. Die Pacht hängt von Standort, Anlagengröße, Netzanschluss und dem jeweiligen Partner ab und wird individuell verhandelt. Was auf Ihrer Fläche möglich ist, steht erst nach der Prüfung fest. Maßgeblich ist in jedem Fall der Pachtvertrag, den Sie direkt mit dem Partner schließen.